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Unglaubliches
Swiss-Army
Gestern und Heute
Die
Schweizer Armee war ja dieses Jahr immer wieder in den Schlagzeilen, dies weil
angeblich keine Sitte und Ordnung mehr herrschen soll! Y-B-N hat sich nun
entschlossen diesen Gerüchten nach zu gehen. Ist unsere Swiss-Army wirklich nur
noch ein verkiffter Sauhaufen und wie war es denn vor ca. zwanzig Jahren? Wir
haben von einem alten Kriegsveteranen, der vor zwanzig Jahren Dienst leisten
musste, einiges an exklusivem Bildmaterial erhalten. Weiter haben wir aktuelles
Bildmaterial von einem V-Mann erhalten, welcher dieses Jahr im Dienste unseres
Vaterlandes stand. Unser Ergebnis ist teilweise erschütternd, wie unsere Fotos
beweisen!
Doch schauen wir vorerst zwanzig Jahre
zurück. Da war zum Beispiel die Zimmerordnung sensationell. Ob man aber mit
dieser Zimmerordnung auch an der Front bestehen kann, ist äusserst fraglich,
unser Kriegsveteran schilderte uns, dass an der Perfektion dieser Zimmerordnung
stundenlang gefeilt wurde (wehe, die Zahnbürsten schauten nicht in die selbe
Richtung). Das Ergebnis war wirklich perfekt, die Vorgesetzten waren stolz auf
ihre Soldaten. Dadurch blieben aber weniger Zeit, für die Gefechtsausbildung
übrig. Aber dies war ja gar nicht so wichtig, denn das Sturmgewehr (damals noch
ein richtiges Gewehr) wurde ja so oder so mehr zum putzen, als zum schiessen
verwendet! Schiessen konnten die Soldaten von damals trotzdem sehr gut, im
Schiesstand wurde regelmässig die Kelle, mit welcher einem vor zwanzig Jahren
noch der Schuss auf der Scheibe angezeigt wurde, durchschossen! Das war
natürlich viel schwieriger, weil dies ja ein viel kleineres Ziel, und erst noch
beweglich war. Ja, in dieser Zeit waren die Soldaten wirklich noch Helden, so
wie uns ein Beispiel eines Manövers zeigen sollte. Es herrschte Krieg
(glücklicherweise war das nur eine Übung), die PAL Kompanie 2 wurde an die Front
beordert, diese war mindesten fünfzehn Kilometer von ihrem Standort entfernt.
Jetzt hiess es
handeln, Panzer wurden gesichtet und die PAL Kompanie musste schnell in Stellung
gehen. Schnell, aber wirtschaftlich, denn es musste ja Benzin gespart werden, so
marschierte die ganze Kompanie zu Fuss an die Front. An der Front angekommen,
wurden die Soldaten sogleich in heftige Gefechte verwickelt. Nur, nach diesem
langen Marsch, war niemand mehr so richtig in der Lage zu kämpfen. Trotzdem, es
waren ja alles Helden und die gaben einfach alles. Vorne in den Gefechtsgräben
waren einige Soldaten mit Handgranaten, über diesen herrschte ein gewaltiger
Kugelhagel. Plötzlich Totenstille, alle Gewehre verstummten! Übung abgebrochen!
Einem der Soldaten, unmittelbar neben unserem Kriegsveteran ist die scharfe
Handgranate aus der Hand gefallen, sein Vorgesetzter, welcher den Wurf
überwachte, reagierte blitzschnell und kickte sie mit dem Fuss aus der Deckung.
Jetzt lag sie da, zwei bis drei Meter vor unseren Soldaten. Alle warteten nun in
Deckung auf die Explosion, dies jedoch vergebens, es handelte sich um einen
Blindgänger. Eine geschlagene halbe Stunde mussten die Krieger ausharren, ehe
sie "robbend" die Deckung verlassen und sich in Sicherheit bringen durften. Ein
Spezialkommando wurde danach aufgeboten und sprengte anschliessend den
Blindgänger.
Eine weitere Geschichte wollte unser
Kriegsveteran unbedingt noch erzählen. Es war eine weitere kleine Übung, es ging
darum eine Stellung schnellst möglichst zu wechseln. Also wurde die alte
Stellung blitzartig verlassen und im Laufschritt, mit Sturmgewehr und
Panzerablenkwaffe im Gepäck, in Richtung Einsatzort gerannt. Mehrere Hindernisse
wurden problemlos überwunden, als dann aber eine etwa zwei Meter hohe Mauer
herunter gesprungen werden musste, gab es doch grosse Probleme. Einige weigerten
sich strikte, da herunter zu springen. Doch wie es so war damals, Hirn
ausschalten und ausführen, was einem befohlen wurde. So kam es, dass gut die
Hälfte, die neue Stellung nicht mehr erreichten, einige haben es aber sogar noch
mit eigener Kraft, bis ins Krankenzimmer geschafft, andere hatten weniger Glück
und mussten vom "Sani-Pinz" zum Arzt gefahren werden.
In
das gleiche Kapitel gingen damals die Waffen, welche unsere Helden zur Verfügung
hatten. Da war die beliebt berüchtigte UG, eine Granate, welche auf den Lauf vom
Sturmgewehr geschoben und mit einer speziellen Treibpatrone gezündet werden
musste. Einige Soldaten versuchten die Granate sogar mit gewöhnlicher Munition
(GP11) abzuschiessen, was hätte tödliche Folgen nach sich ziehen können.
Glücklicherweise blieb es aber bei einem defekten Gewehrlauf! Diese Granate war
aber auch ohne Fehlmanipulation eine Waffe, welche mehr Verletzungen in den
eigenen Reihen, als beim Feind verursachte. Der Rückschlag war so heftig, dass
er je nach Witterung 80 Kilogramm betrug. Manch einer unserer Helden hatte beim
Abschuss einen Rückwärtssalto absolviert, welcher jeder Kunstturner nicht besser
hätte zeigen können. Nach einem Schiessnachmittag war jeweils die Krankenstation
vollkommen überlastet. Von Fingerbrüchen, bis Platzwunden am Kopf, kam beinahe
jede Verletzung vor, dies wohlverstanden ohne Einwirkung vom Feind. Mit dieser
Granate hätten übrigens ebenfalls Panzer beschossen werden müssen. Die
Reichweite war aber derart kurz, dass man fast auf dem Panzer sitzen musste, um
ihn zu treffen. Hinzu kam, dass man ihn mit dieser Granate, auch kaum
beschädigen konnte. Aber so war es nun mal vor zwanzig Jahren, es war von
grossem Vorteil, wenn man bei Dienstbeginn sein Hirn ausschaltete. Das denken
wurde von den Häuptlingen übernommen!
So war meistens am Abend die Freude so
gross, dass ausgiebig gefestet wurde. Es wurde aber nicht etwa die gewonnene
Schlacht gefeiert, nein, nein so hätte es wohl gar nie ein Fest gegeben. Nein,
es war nur die Freude, einen weiteren Tag geschafft zu haben.
Und
wenn man dies sogar noch ohne grössere Blessuren erreicht hatte, war die
Freude grenzenlos! An diesen Feiern war es dann auch zu Ende mit der guten
Ordnung unserer Swiss-Army. Meist floss Alkohol im Überfluss, so dass manch
einer zum Übungsbeginn, am folgenden Tag, mit rasenden Kopfschmerzen antreten
musste. Also, kurz gesagt, die Swiss-Army vor zwanzig Jahren hätte wohl einen
allfälligen Feind, höchstens zum lachen gebracht, denn diese hatte sich meistens
selbst geschlagen!
Aber wie sieht es nun in der Gegenwart
aus, ist das alles im 2. Jahrtausend besser geworden? Nun, auch hier fällt das
Ergebnis schlecht aus für unsere Swiss-Army. Ok, es wird mittlerer Weile mit
moderneren Waffensystemen gearbeitet. Viel Elektronik nimmt so manchem heutigen
Helden die Arbeit ab. So zum Beispiel das GPS. Früher marschierte man mit
Landkarten und hat sich immer wieder verlaufen, was einige Zusatzkilometer
bedeutete. Heute ist das ganz anders? Nein, nun wird das GPS falsch bedient, was
genauso zum selben Ergebnis führt, zahlreiche unnötige Kilometer
Fussmarsch, infolge Verlaufen! Ein neues Gewehr haben unsere heutigen Helden
erhalten, es ist viel leichter und kleiner als das Alte. Es hat aber einen
kleinen Nachteil, es fällt bei der kleinsten Belastung auseinander! Somit hat
sich auch das Problem mit den UG gelöst, diese wurden abgeschafft. Der Vorteil,
dass das Gewehr leichter ist, wird gar nicht erst genutzt. Da ja die heutigen
Helden mit dem Auto, oder gar mit einem Helikopter an die Front gebracht werden.
So bleibt mehr Kraft zum kämpfen, da aber die modernen Waffensysteme, einem
wiederum viel vom Kampf abnehmen, wird es den Soldaten von heute eben etwas
langweilig. Um das alles zu ertragen, wird eben vermehrt zu Alkohol und
Zigarette gegriffen und gekifft bis zum Umfallen. Doch es gibt sie auch
heute noch, wie unsere Fotos beweisen, die pflichtbewussten Helden unserer
Swiss-Army. Doch wie lange noch?
Fazit unserer Recherchen, es hat sich
eigentlich nichts geändert, unsere Swiss-Army schlägt sich immer noch selbst und
bringt im besten Fall seinen Feind zum Lachen! Einen Vorwurf, an die tapferen
Soldaten von gestern und heute, ist allerdings nicht angebracht, denn sie sind
nur die Marionetten der Häuptlinge. Sie versuchen nur, jeder auf seine Weise,
den Dienst so erträglich, wie möglich zu gestalten.
      
  
Red. WBi Dezember 2003
JR im Zivilschutz
Die Geschichte beruht auf einem
Tatsachenbericht eines Zeugen welcher den Vorfall hautnah miterlebt hatte. (Gäll
Johnny !!!)
JR freut sich sicher über jeden
Kommentar, betreffend seines kleinen Unfall`s, in meinem Gästebuch!



Zeichnungen: Lucien Weyermann Danke Lucien! Red. WBi Oktober
2001
Falschirmabsprung
über Oberiberg
R.B. aus Oberiberg kann es nicht lassen, Sie
schafft es doch immer wieder, bei Y-B-N in die Schlagzeilen zu kommen ! Diesmal
aber nicht alleine, denn ich (WBi Chefredaktor von Y-B-N) war mit von der Partie
und somit für einmal auch in den Schlagzeilen von Y-B-N. Ob ich mich aber je
wieder einmal für eine derartige Aktion überreden lassen werde, ist sehr fraglich !
Jedenfalls würde ich mich das nächste Mal auf ein solch gewagtes Unternehmen
besser vorbereiten ! Wie mir scheint, liebt R.B. das Risiko, ansonsten Sie wohl
doch etwas mehr auf unsere Ausrüstung geachtet hätte ! Ein Klick genügt und
Sie sehen eine Reportage die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Achtung
VW Golf im Anflug
Und wieder einmal erscheint R.B. aus Oberiberg
bei Y-B-N in den Schlagzeilen. Ein Kommentar zu diesem Bild ist wohl
überflüssig, oder ? !
Red. WBi Sept. 99
Ybriger wollen
Mike`s neues Spielzeug verbieten !
Kein Witz, tatsächlich haben sich einige Ybriger über das
neue Hobby von Mike beschwert. Eigentlich unverständlich, denn man sollte doch froh sein
wenn unsere jungen Mitmenschen noch einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen.
Leider sehen dies nicht alle Leute so wie wir und wollten Mike`s harmloses Spielzeug
verbieten. Sie wollen nun sicher wissen um was es sich dabei handelt ? Ein Klick genügt
und Sie sehen eine kurze Fotoreportage, aufgenommen als Mike sein Spielzeug das erste Mal
startete.

Das Interview
von J.R.

J.R. einer der berüchtigtsten Gäste im Ybrig, ein man von Welt,
gefürchtet und geliebt. Y-B-N ist es gelungen, was noch nie jemand vorher geschafft hat,
J.R. steht uns Rede und Antwort. Wir, liebe Leser, werden Ihn nun dieses brandheisse
Interview präsentieren. Selbstverständlich werden wir weiter am Ball bleiben und weitere
spannende Geschichten liefern. Klicken Sie sich nun zum Interview und lassen Sie sich
überraschen!

Sensationelle
Entdeckung in den Wäldern um Oberiberg
Was viele nicht für
möglich gehalten hätten, ist Wirklichkeit geworden. Die sagenumwobene
Bertschylope wurde in den Wäldern um Oberiberg gesichtet. Schon lange
wurde von der Existenz dieses einmaligen Tieres berichtet, doch wirklich
gesehen hatte es noch niemand. Nun wurde bekannt, dass im Herbst 1999
erstmals ein Exemplar gesichtet wurde. Y-B-N wurde daraufhin informiert,
ist aber sofort vom Bundesamt für Naturschutz mit einer
Informationssperre belegt worden. Man wolle erst an die Öffentlichkeit
gelangen, wenn gesicherte Informationen vorliegen würden.
Diesen Winter nutzten nun die
Wissenschaftler dazu, mehr über diese aussergewöhnliche Tierart zu erfahren.
Erste Ergebnisse sind nun bekannt geworden und dürfen heute endlich von Y-B-N
exklusiv veröffentlicht werden.Entdeckt wurden bisher zwei Tiere, bei denen es
sich eindeutig um ein Paar handelt. Die Bertschylope und der Bertschylopenbock
sind sehr unterschiedliche Tiere. Die Bertschylope gilt als nicht sehr
intelligentes Tier, ob dies in direktem Zusammenhang mit der blonden Mähne
steht, ist jedoch noch Gegenstand weiterer Untersuchungen. Der Bertschylopenbock
soll eher intelligent, dafür aber zeitweise sehr aggressiv sein. Nach neuesten
Erkenntnissen, sind noch keine Jungtiere gesichtet worden. Die Wissenschaftler
hoffen nun, dass sich die Bertschylopen in unseren Wäldern bald vermehren. Den
dies wäre zweifellos für die Region Ybrig von sehr grosser Bedeutung! Das
Bundesamt für Naturschutz hat die Bertschylope per sofort auf die Liste der
geschützten Tierarten gesetzt.
Klicken sie auf die beiden
Bilder und sie werden staunen
Red. WBi O`yberg 31. März 2000
Umgebung von Oberiberg im
September 1998

Endlich auch in der Schweiz wieder anzutreffen, Meister
Petz in voller Grösse. Ich staunte nicht schlecht als ich das Foto, welches wir mit dem
Selbstauslöser geschossen haben, das erste Mal sah !
Red. WBi Aug.99
Hauskatze "Micky"
Als wir letztes Jahr unseren damals sieben jährigen Sohn
Mike für ca. eine halbe Stunde alleine zu Hause gelassen haben, mixte dieser
unserer Katze eine von Ihm gemischte Flüssigkeit ins Futter. Das Ergebniss ist
kaum zu glauben, aber leider Tatsache.
Ich habe daraus aber einiges gelernt, man schenke einem erst
sieben jährigen Kind auf keinen Fall einen Chemiekasten !
Übrigenst lebt unsere Katze immer noch und hat sich
offensichtlich an Ihr äusseres gewöhnt.
Red. WBi 1999
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