| Nostalgie, Fotos der Skitage 2002 - 2005 | |
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| SOB - Skitag 2012 | |
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SOB - Skitag 2011 ![]() Fotogalerie Rangliste 2011 |
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Rangliste: 1. Äs feins saftigs Cordon-Bleu SOB - Skitag 2010
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November 2009
SOB - Skitag 2009
Zum vergleichen:
Fachkommission Tagung 2008/09 (Thurbo)
Zwei Höhepunkte standen auf dem Programm, die Besichtigung der Firma Stadler Rail AG in Bussnang und die Mosterei Möhl in Arbon.
Pünktlich um 6:30 starteten wir mit unserem ersten Zug in Richtung Wädenswil. Kurz nach Abfahrt machten sich die ersten technischen Probleme am neuen Flirt-Zug bemerkbar. Die Schienen waren diesen Morgen ziemlich rutschig und bei unserem Zug viel zeitweise ein Motor aus. Bei der Bergfahrt von Wädenswil nach Einsiedeln bekamen wir dadurch ernsthafte Probleme. Nur mit Mühe und nun zeitweise sogar mit zwei Motoren weniger, kämpfte sich der Flirt in Richtung Einsiedeln. Während der fahrt informierte mein Vater die Werkstatt über unsere Probleme, später wurde der Zug ausgewechselt. Nach einer kurzen Pause fuhren wir erneut nach Wädenswil und zurück, diesmal mit einem anderen Fahrzeug und ohne Probleme. Anschliessend durften wir eine längere Pause machen. Nach der Pause stellte sich uns ein weiteres Problem, mein Vater hat sich im Dienstplan verschaut. Um 10:25 Uhr hätten wir eigentlich in Biberbrugg unseren nächsten Zug übernehmen müssen. Dumm war aber, dass wir 10:21 Uhr noch in Einsiedeln waren und der Zug welcher uns nach Biberbrugg bringen sollte, schon lange weg war. Jetzt ging alles ganz schnell, wir rannten zum Auto und fuhren mit diesem nach Biberbrugg während der Fahrt telefonierte mein Vater dem Fahrdienstleiter. Glücklicherweise hatte unser Zug schon Verspätung, sodass wir rechtzeitig zur Stelle waren. Mit diesem Zug, dem Voralpenexpress, mussten wir nach Luzern fahren. Schon nach wenigen Metern standen Bauarbeiter mitten auf dem Gleis. Mein Vater musste mit der Lokpfeife ein lautes Signal abgeben. Der Bauarbeiter ist ziemlich erschrocken und sprang aus dem Gleis. Ohne weitere Probleme erreichten wir Luzern, sogar die Verspätung konnten wir wider aufholen. In Luzern mussten wir noch einen zusätzlichen Wagen anhängen, dabei musste mein Vater ganz vorsichtig an den Wagen anfahren. Ein Rangierarbeiter kuppelte dann die Wagen an. Jetzt machten wir erst mal Pause und ich bekam im MC Donald ein Happymeal. Unser letzter Zug führte uns von Luzern nach Biberbrugg, dort übernahm ein anderer Lokführer den Zug und wir konnten Feierabend machen. Vorher durfte ich noch die Fernsteuerung in Biberbrugg anschauen. Anschliessend fuhren wir nachhause. Das war ein sehr interessanter Tag. 4
SOB - Skitag 2008
Nun waren die Jüngsten am Start, sie konnten es kaum erwarten ins Renngeschehen
einzugreifen. Dabei schien Alpiger Simon bereits in die Fussstapfen seines
Vaters treten zu wollen: er gewann vor den beiden Heinzer`s Cornel und Mike.
Red: Werner Bindschedler, 22 Februar 2008 Fotogalerie (Bindschi`s) Fotogalerie (Heeb) Fotogalerie (Abegg) Stürze Noch ein paar Details Zum vergleichen: Rangliste 2007 Rangliste 2006 Ranglisten 2001 - 2005 Fachkommission Tagung 2007 (SOB)
Pünktlich
um 9.10 Uhr bestiegen wir im St. Galler Hauptbahnhof den FLIRT-Fako - Extrazug,
nach einer kurzen Ansprache von Michael Dietrich und Max Strini als Vertreter
der Geschäftsleitung, stärkten wir uns zuerst einmal mit dem von der SOB
offerierten Kaffee und Gipfeli. Anschliessend kam es zum ersten Höhepunkt an
diesem Tag, der Extrazug hielt vor dem Sitter-Viadukt an und eine erste Gruppe
verliess hier den Zug. Die zweite Gruppe durfte eine Fahrt im FLIRT geniessen,
wobei jeder interessierte Lokführer auch einmal selber den FLIRT fahren durfte. Jene
welche vor der Brücke ausgestiegen sind, kamen nun in den Genuss genaueres über
den Sitter-Viadukt zu erfahren, Geschichtliches über den Bau und technische
Details brachten den grossen Teil der Lokführer ziemlich zum Staunen. Unter
fachkundiger Führung war nun eine Begehung der eindrücklichen Brücke möglich,
diese einmalige Gelegenheit liess sich natürlich keiner entgehen. So
marschierten wir schliesslich auf die Brücke, für einige war die Überraschung
gross, als unser Begleiter mitten auf der Brücke eine Klappe öffnete. Eine
senkrechte Eisenleiter führte hier in die Stahlkonstrukt Danach
setzten wir unsere Reise mit Zug und Postauto in Richtung Schwägalp fort, von
wo aus wir uns mit der letzten Gondel erneut in schwindelnde Höhen
begaben. Von der Höhe war allerdings infolge Nebel und Schneetreiben nichts zu
sehen. Auf dem knapp 2500 M.ü.M. hohen Säntis angekommen, begaben wir uns
sogleich auf einen ersten Gipfelrundgang in Richtung alte Wetterwarte. Der Wind
blies uns den Schnee eiskalt um die Ohren, nun wurde das OK erneut aufs
heftigste kritisiert, wir waren einfach mit dem gebotenen Wetter nicht sehr
zufrieden und noch ahnten wir nichts von den ungeheizten Schlafräumen in
unserem Nachtquartier.
An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen, dem OK herzlich für diese perfekt organisierten zwei Tage zu danken, eine Meisterleistung! Ein weiterer Dank geht an die Südostbahn, welche uns den FLIRT zur Verfügung stellte und während der Extrafahrt mit Kaffee und Gipfeli für das leibliche Wohl sorgte. Fachkommission Tagung 2006 (RhB) Fachkommission Tagung 2005 (BLS) 3. SOB Beachvolleyball Turnier 2007
Alle Mannschaften kämpften verbissen um den Turniersieg, im Familienfinal wurden die "Schönenbergers" von den "Bindschi`s" (verstärkt mit Pius) in zwei Sätzen bezwungen. Der Höhepunkt war dann der Final der "Elite", dort kämpften, das "Dream Team vorbie jetzt erscht rächt" (ehemaliges Dream Team Goldau, ohne Hugo dafür mit Pius, - ein gelungener Transfer!!!), gegen die "Oertlis" (ohne Oertli aber verstärkt mit Ulrich Junior, dieser Transfer machte dann wohl den knappen Unterschied aus!!!). Nach grossem Rückstand der Goldauer, konnte der erste Satz schliesslich gedreht und gewonnen werden. Im zweiten Satz war dann für die Goldauer nichts zu machen - klar verloren! Im entscheidenden 3. Satz gingen die "Oertlis" dann schnell hoch in Führung, alles schien entschieden. Niemand rechnete mehr mit den Goldauern (und Pius), doch sie kamen noch mal bis auf einen Punkt an die "Oertlis" heran, ehe die Oertlis mit einem glücklichen Punkt als Sieger vom Platz gingen. Zwei Punkte fehlten den Goldauern zum ersten Turniersieg, es scheint, dass auch das neue Dream Team als ewiger "Zweiter" in die Geschichte eingehen wird! Ein grosser Dank geht an das OK (Martin und Familie) und an alle Sponsoren, sowie an Andre Schönenberger und seine Familie (Festwirtschaft). Wir freuen uns bereits jetzt wieder auf nächstes Jahr, wenn es wieder heisst SOB Beach Volley 2008!!! Es lohnt sich ein Blick in die umfangreiche Fotogalerie mit über 200 Fotos (ein Dank an alle Fotografen!) zu werfen, viel Spass! Red: Werner Bindschedler, September 2007 SOB - Ski-Tag 2007
Der
diesjährige SOB-Skitag fand turnusgemäss im „Osten“ statt. Und wie immer
im Skigebiet Unterwasser-Iltios-Chäserrugg, aber diesmal am Samstag. Das Wetter
präsentierte sich am Morgen noch von der sonnigen Seite. Jedoch sah man vom Chäserrugg
aus, wie eine dunkle Wolkenwand allmählich näher kam. Es blieb jedoch bis am
Abend trocken. Die
Schneeverhältnisse waren, wie überall in diesem Winter, eher prekär. Dies führte
dazu, dass das traditionelle Skirennen nicht stattfinden konnte. Über diesen
Umstand und die Programmänderung wurden alle Teilnehmer am Freitag telefonisch
von Bernadette Reichlin informiert. Einige entschuldigten sich oder mussten sich
krankheitsbedingt so oder so abmelden. Als neuer Treffpunkt wurde für 13 Uhr
der Saal im Bergrestaurant Chäserrugg reserviert. Dieser Umstand und die
fehlende Startnummernausgabe führten dazu, dass man erst zu diesem Zeitpunkt
sah, wer von den Angemeldeten, auch tatsächlich anwesend war. Angemeldet waren
ursprünglich 61 Rennteilnehmer und 5 Fans. Anwesend waren 40 „Rennfahrer“
und 0 Fans. Die
meisten Teilnehmer verbrachten den Vormittag auf der Piste vom Chäserrugg, die
einen wagten es aber auch hinunter nach Iltios. Die Piste präsentierte sich in
einem griffigen, teilweise eisigen und ab und zu auch steinigen Zustand, wie
einige hinterher beim Betrachten der Skibeläge und Kanten feststellen konnten.
Ein schöner Teil der Leute fand sich deshalb schon vor 13 Uhr im Bergrestaurant
ein. Einige eroberten sich die besten Plätze mit Sicht auf den Fernseher.
Vergebens allerdings, wurde doch die WM-Abfahrt auf den Sonntag verschoben. Um
13 Uhr traf man sich wie vereinbart im Saal und es wurde das weitere
„Programm„ bekannt gegeben. Zu unserer Überraschung hatte Werner doch noch
einen Wettkampf organisiert, und zwar einen ganz Besonderen! Es ging darum, auf
einer 10 m langen Strecke möglichst nahe an die 30 km/h Marke zu kommen. Und
tatsächlich, einer schaffte es, Bruno Huber fuhr mit exakt 30 km/h durch die
Messzone, Meisterleistung! Nachher durften wir uns noch im Topspeed versuchen.
Der absolute „Mister Topspeed„ heisst Albert Reichlin mit 48.649 km/h. Die
genauen Resultate können auf dem Intranet der SOB oder mit Fotos hier auf
dieser Homepage eingesehen werden. Beim diesjährigen „30-km/h-Rennen“
hatten alle die gleiche Chance zu gewinnen. Viele standen an diesem Tag das
erste Mal auf den Skiern. Mit dieser Art von Rennen schwanden die Bedenken des
OK betreffend der Unfallgefahr. Ein unfallfreier Tag ist immer das wichtigste. Die
Rangverkündigung fand wie üblich im Saal des Restaurant Post in Unterwasser
statt. Die Auswertung der zwei gefahrenen Zeiten „30 km/h“ und „Topspeed“
nahm doch mehr Zeit in Anspruch als gedacht. So mussten alle etwas länger auf
Werner Huber mit den Resultaten warten. Derweil wurde (vor allem von der
Jungmannschaft) der Gabentisch, den unsere gute Fee Bernadette zusammengetragen
hat, begutachtet. Mit ihrem Charme hat sie wieder jenste Sachpreise, vor allem
aus dem Kanton Schwyz, organisiert. Verdankenswerterweise hat auch die
Marketingabteilung der SOB viele Preise beigesteuert, allerdings noch mit dem
alten Logo. Die
jeweiligen Gewinner wurden alle mit einem tosenden Applaus bedacht. Und es sei
an dieser Stelle auch gesagt, dass nicht nur die drei Erstplazierten einen Preis
erhielten! Somit gab es niemand, der ohne ein Präsent den Saal verliess. Dies
sollte eigentlich für alle Daheimgebliebenen Ansporn genug sein, beim nächsten
Skitag auch mitzumachen. An
dieser Stelle soll auch der Dank an Bernadette Reichlin und Werner Huber nicht
fehlen! Sie beide haben mit einer Top-Organisation allen Mitmachenden ein in
Erinnerung bleibendes Skifest beschert! „Zigermandli“ (Bruno Landolt, PN) Februar 2007
2. SOB Plauschbeachvolleyball Turnier 2006
Bei traumhaftem Spätsommerwetter und entsprechend angenehmen Temperaturen fand auch dieses Jahr das Beachvolleyball Turnier der Südostbahn statt. Zahlreiche Mannschaften und Fans genossen den, vom OK Martin Ulrich und Hanspeter Kälin, organisierten Anlass und lieferten sich spannende Spiele. Ein Dank gilt an das OK und an alle Sponsoren, ohne diese ein solcher Anlass nicht möglich wäre. Evt. folgt später noch ein detaillierter Bericht auf dieser Seite. Es lohnt sich ein Blick in die umfangreiche Fotogalerie zu werfen, viel Spass! Red: Werner Bindschedler, September 2006
SOB - Ski-Tag 2006
Bei traumhaftem Winterwetter und perfekten Schneeverhältnissen
konnte zum sechsten Mal der SOB Skitag durchgeführt werden. Nur das Datum war
an diesem 12. Februar 2006 nicht optimal, fand doch fast zeitgleich zu unserem
Rennen auch die Olympiaabfahrt der Herren statt. Diese Tatsache hat aber keinen
der anwesenden Fans und Rennläufer ernsthaft gestört. Anders beim olympischen
Komitee in Turin, dieses beklagte eine deutlich geringere Einschaltquote bei
ihrem Rennen! Huber Werner konnte auch dieses Jahr den ersten Platz
herausfahren, dies aber nur sehr knapp mit 11 Hundertstesekunden Vorsprung auf Kälin
Hermann. Für eine Überraschung sorgte, wie schon im Jahr 2004, Schönenberger
Roger: er wurde Dritter. Speziell zu erwähnen ist an dieser Stelle noch Gisler
Andy, er absolvierte das Rennen mit dem Snowboard und konnte durchaus mit den
Skifahrern mithalten. Der heimtückische Zielhang forderte in diesem Jahr einige
Opfer, Alpiger Dölf stürzte und verpasste so einen guten Platz in der
Rangliste. Den spektakulärsten Sturz im Zielhang musste aber
Und jetzt wünsche ich Euch viel Spass in den Fotogalerien, auch bei den Fotos gab es dieses Jahr einen absoluten Rekord! Also nehmt Euch viel Zeit, es sind beinahe 700 Fotos online. Ich hatte in den letzten Stunden das Vergnügen über 1200 Fotos durchzusehen und auszuwählen, ein Dank an die Fotografen Sibylle Bindschedler und Ruedi Heeb, sie haben dafür gesorgt, dass ich neben meinen selbst gemachten Fotos noch einige Gigabyte mehr an Daten bekommen habe! Fotogalerie 1 (Bindschi`s) Fotogalerie 2 (Heeb) Sturzgalerie Rangliste Fotos: Ruedi Heeb, Sibylle & Werner Bindschedler Red: Werner Bindschedler, Februar 2006 Ein Spätdienst bei der SOB Nachdem sich die SOB dieses Jahr wieder am nationalen Tochtertag beteiligt hatte und es ebenfalls den Söhnen erlaubt wurde, ihre Väter und Mütter zu begleiten, entschloss ich mich eine Bewilligung zu beantragen. Diese Bewilligung habe ich dann auch erhalten, auf diesem Weg möchte ich ein grosses Dankeschön an die Geschäftsleitung senden. Und nun wünsche ich allen viel Spass beim lesen vom original Bericht von Mike (12 Jahre), welcher er für die Schule geschrieben hat. Ebenfalls ein grosses Dankeschön möchte ich an das Lehrerteam Oberiberg richten, welche es Mike ermöglichten an dieser Aktion teilzunehmen! Vater-Sohn Tag bei der SOB
(Südostbahn) als Lokführerbegleiter am 13. November 2003
14.30
h: Dienstbeginn in Biberbrugg.
Wir
müssen den Führerstand einrichten für die erste Fahrt nach Arth Goldau. Bevor
wir abfahren können, müssen wir die Bremsen kontrollieren. In das ZUB-System
(Zugüberwachung) müssen wir die Daten vom Zug eingeben. Mit
fünf Minuten Verspätung können wir endlich losfahren, da wir erst noch auf
den verspäteten Voralpenexpress warten mussten. Nach
der Abfahrt in Biberbrugg müssen wir nochmals die Bremsen testen, dazu muss der
Lokführer kurz anbremsen, um zu schauen, ob sie funktionieren. Danach kommen
wir ohne weitere Verspätung gut in Goldau an. Weiterfahrt:
Arth Goldau-Flüelen-Erstfeld Von
Flüelen nach Erstfeld sind wir mit Tempo 140 km/h gefahren. Im Tunnel müssen
wir warten, weil ein anderer Zug uns zuerst kreuzen muss, weil eine Baustelle
vor dem Tunnel ist. Die Tunnels sind bis zu 4 Kilometer lang. Führerstandwechsel
in Erstfeld In
Erstfeld müssen wir schnell den Führerstand wechseln und ich muss sehr schnell
sein, wir haben nur 3 Minuten Zeit um zu wechseln. 17.07
h: Geht die Fahrt von Erstfeld nach Zug und nachher nach Goldau los. In
Goldau müssen wir den Zug wechseln und steigen in den Regionalzug um. Der um
17.53 Uhr nach Biberbrugg fahren muss. Vorher deponieren wir unsere Sachen im Führerstand
und anschliessend gehen wir ins Personalzimmer. Dort essen wir etwas kleines.
Ich nehme eine Wurst, drei Brötchen und eine Cola. Danach gehen wir schnell in
den Zug. In jedem Zug hat es zwei Feuerlöscher. Und am Funk hört man auch
andere Lokführer. Wenn du deine Zugnummer hörst (jeder Zug hat eine andere
Zugnummer), dann muss man antworten. 17.53
h: Die Fahrt geht nun los nach Biberbrugg und dann Einsiedeln. Um 18.30 Uhr
kommen wir in Einsiedeln an und haben wieder ein Pause für eine Stunde. Dort
spielt mein Vater mit dem Natel und nervt seinen besten Freund mit SMS. 19.30
h: Fahren wir weiter bis nach Wädenswil. In Wädenswil müssen wir den Führerstand
wieder wechseln und fahren zurück nach Einsiedeln. Wenn man auf ZUB überwachten
Strecken über dem vorgeschriebenen Tempo fährt, kommt automatisch die
Notbremse, die man nicht mehr lösen kann. Erst wenn der Zug ganz steht, muss
man den Sicherheitskasten öffnen und dort die Notbremsung wieder lösen. Genau
das Selbe passiert auch, wenn man ein Rotlichtsignal überfährt. Während der
Fahrt muss man immer mit dem Fuss auf dem Pedal bleiben, sonst kommt auch wieder
eine Notbremsung. Das ist zur Sicherheit, wenn mal ein Lokführer ohnmächtig
wird. Dies hat mir mein Vater auf der letzten Fahrt Von Einsiedeln nach
Samstagern vorgeführt. 20.30
h: Ein weiteres Mal müssen wir den Führerstand
wechseln. Im neuen Führerstand darf ich selber den Zug anlassen. Und schon
wieder müssen wir nach Wädenswil fahren, wo wir dann auch bald erneut
ankommen. Auf dem Weg von Einsiedeln nach Wädenswil hat es viele Signale, die
man beachten muss. Es hat auch unüberwachte Bahnübergänge, vor denen man
immer ein Pfeifwarnsignal geben muss. Von
Wädenswil nach Einsiedeln haben wir gespult (starke Steigung und nasses Laub
auf den Schienen) und mussten Sand benutzen. 21.30
h: Wieder angekommen in Einsiedeln haben wir erneut eine halbe Stunde Pause. 22.00h:
Wir fahren nach Samstagern, trotz starkem Nebel müssen wir voll fahren. In
Samstagern geben wir den Zug an einen anderen Lokführer ab. Und machen eine
Passagierfahrt (wir fahren selber als Fahrgast mit, nicht als Lokführer) zurück
nach Biberbrugg. Dort haben wir unser Auto abgestellt. Um 22.30 h haben wir
endlich Feierabend und fahren müde nach Hause. Mike Bindschedler / 23. November 2003 Red. WBi / Mike Januar 2004 Beach-Volleyball-Day 2003
Beide
Mannschaften trafen sich bereits im Juni zu einem drei stündigen Training in
Einsiedeln, beide Mannschaften versuchten das ausgeglichene Spiel zu bestimmen
und die Schwachpunkte des Gegners zu lokalisieren! Wie
schon erwähnt war das Spiel sehr ausgeglichen, das Dream Team Goldau hatte zwar
immer etwas die Nase vorne, doch das Team Goldhands aus Samstagern konnte immer
wieder ausgleichen, dies obwohl Albert zeitweise den Ball mit einem Vogel
verwechselt hatte und so die Goldauer beim Anschlag leichtes Spiel hatten. Doch
auch die Goldauer hatten einen kleinen Schwachpunkt in ihrem Team, welcher die
Gegner gnadenlos ausnutzten, irgend jemand vom Team Samstagern hatte Hugo von
einer Grillwurst nach dem Spiel erzählt. Hugo war dem Drang nach dieser Wurst
nicht mehr gewachsen und spielte nicht mehr so konzentriert wie zu Beginn des
Spiels. Nach
dem Training bekam dann Hugo endlich seine Wurst, denn beide Teams wurden
anschliessend bei Albert mit Salat und Grilliertem kulinarisch verwöhnt, danke
Albert und Bernadette!!! Nun
aber zur Berichterstattung des wichtigsten Anlasses in der Geschichte der Südostbahn.
Wir erlebten ja dieses Jahr bisher wirklich einen Jahrhundertsommer, beste
Voraussetzungen also für diesen Anlass. Kaum zu glauben aber wahr, an jenem 4.
Juli regnete es wie aus Kübeln! Trotz des schlechten Wetters entschied sich das
OK für die Durchführung diese Anlasses, nicht zuletzt wegen dem riesigen
Zuschaueransturm! Das
sich dann der Spielbeginn noch etwas verzögerte war nicht etwa infolge des
schlechten Wetters, nein, das Team Samstagern war einfach nicht in der Lage mit
der kompletten Mannschaft pünktlich in Einsiedeln zu erscheinen (das Dream Team
Goldau verzichtete übrigens grosszügigerweise auf einen Protest wegen
Spielverzögerung)! Doch
endlich war es soweit, beide Teams betraten in ihrer Bestbesetzung das
Spielfeld. Für das Dream Team Goldau waren Locke, Don Robe und Bindschi
aufgestellt. Die Goldhands Samstagern liefen mit Albert, Martin und Peter ein.
Beide Coach (Armin, Goldau und Beat, Samstagern) zeigten wenig Nerven und
blieben dem Spiel fern! Bevor
nun endlich gespielt werden konnte mussten noch die Teamfotos geschossen werden,
nach dem anschliessenden Aufwärmen (es war tatsächlich saukalt) war es dann
endlich soweit, unsere Schiedsrichterin Mischi konnte den Startschuss für den
ersten Match geben. In
den ersten Spielminuten wurde das Team aus Goldau etwas überrollt und lag
bereits mit 0:6 im Rückstand, doch diesen Rückstand konnten sie eben so
schnell wieder ausgleichen und danach spielten sich die Goldauer mit
fantastischen Spielzügen in die Herzen der zahlreichen Goldauer Fans, welche
ihre Mannschaft lautstark unterstützten! Wo waren eigentlich die Samstagern
Fans? Traurig aber wahr, es waren keine Fans vom Team Goldhands anwesend (es kam
mir vor wie im Fussball, GC wird Schweizermeister und kein Mensch interessiert
es)! So kam es, dass das erste Spiel klar zu Gunsten vom Dream Team entschieden
wurde. Nach
eine kurzen Verschnaufpause traten beide Teams zum zweiten Spiel an, dieses
Spiel war sehr ausgeglichen, konnte aber von den Goldhands knapp gewonnen
werden. Danach hatte das Team aus Goldau etwas Probleme und kam nie mehr so
richtig ins Spiel! Zurückzuführen war das einerseits darauf, dass Albert, vom
Schwachpunkt zum Teamleader aufstieg. Albert, welcher im Training noch Bälle
mit Vögeln verwechselte, trumpfte plötzlich mit den unmöglichsten Spielzügen
auf und holte so Punkt um Punkt für sein Team. Wie Albert plötzlich so
auftrumpfen konnte war zuerst ein grosses Rätsel. Die Redaktion von Y-B-N
konnte aber bald das Rätsel lösen! Nach dem beinahe missglücktem Training im
Juni finanzierten die beiden Teamkollegen Martin und Peter ihrem Mitspieler eine
Woche Trainingslager, dies offenbar mit grossem Erfolg!
Unsere
Schiedsrichterin Mischi hatte keinerlei Probleme, das jederzeit faire Spiel zu
leiten. Zwei heikle Entscheide musste sie dennoch fällen, sie liess sich jedoch
nie aus der Ruhe bringen und entschied diplomatisch, einmal für Goldau und
einmal für Samstagern. Beim einen Mal zappelte Albert wie ein Fisch im Netz,
das andere Mal war es ein Ball knapp ausserhalb der Linie. Man
muss es neidlos anerkennen, wenigstens spielerisch war das Team aus Samstagern
die etwas bessere Mannschaft. Was allerdings die Ausstattung der beiden Teams
betrifft, hatten die Goldauer klar die Nase vorn! Das Team aus Goldau lief mit
einem beinahe perfekten Outfit ein. Vom bedruckten Volleyball-T-Shirt (vorne
Teamname, hinten Spielername) bis zur einheitlichen Kopfbedeckung fehlte es an
nichts! Das Team aus Samstagren zeigte sich hier eher in bescheidenem Rahmen und
hatte mit seinen unbedruckten einfachen T-Shirts nichts entgegen zu setzen. So
bescheiden war ja auch der Aufmarsch ihrer Fans, ja da sind doch nach Spielende
doch tatsächlich noch zwei, nein es waren sogar drei, Fans von ihnen
eingetroffen. Das
übrigens gerade diese beiden Spitzenteams im Final aufeinander trafen war kein
Zufall, haben doch beide Teams dieses Jahr noch kein einziges Turnier verloren! An
dieser Stelle möchten wir uns noch bei allen Mitwirkenden bedanken: Schiedsrichterin
Mischi, Sportfotografinnen Sibylle & Tamara, unzählige Goldauer Fans und
dem ganze OK. Wir
danken folgenden Sponsoren: Goldhands
Dream Team
MIBAG
www.mibag-ag.ch
VICTORINOX
www.victorinox.com O’NEILL www.oneill.ch LIPTON ICETEE www.lipton.ch SANITAS TRÖSCH www.sanitastroesch.ch ISOSTAR www.isostar.ch Fotos: Tamara Müller & Sibylle Bindschedler Red. WBi Juli 2003 SOB im Winter 2003
Dies gilt natürlich auch an unsere "Ost" Kollegen, leider habe ich aber keine Fotos aus dem östlichen Teil unserer SOB! Fotos & Red. WBi März 2003 SOB im Winter 99/00 Der Winter 99/00 brachte wieder einiges an Schnee in unserer Region. Die Südostbahn wurde an einigen Tagen wieder auf die Probe gestellt. Unter teilweise erschwerten Bedingungen mussten wir unsere Dienstschichten absolvieren. Dies bedeutete für das Personal einiges an Mehr-Arbeit. Ob Lok- oder Zugpersonal, Depot- oder Baumitarbeiter, alle leisteten auch diesen Winter wieder vollen Einsatz. Auch unsere Kollegen von der Personal- und Fahrzeugdisposition hatten zeitweise alle Hände voll zu tun. Der Orkan Lothar vom vergangenen 26. Dezember leistete auch bei der SOB ganze Arbeit ! Zeitweise konnte auf dem ganzen Netz nicht mehr gefahren werden, unser Fahrleitungs- und Unterhaltsdienst war Tag und Nacht im Einsatz um unsere Fahrleitungen provisorisch zu reparieren. Einige Nachtschichten wird es wohl noch brauchen um die Fahrleitungen wieder zu reparieren. Die Strecke Arth Goldau Sattel hatte es dabei am schlimmsten erwischt, diese konnte drei Tage nicht mehr befahren werden. Klicken sie sich durch meine Fotogallery (leider habe ich keine Bilder der Sturmschäden, ich versuche aber noch solche zu erhalten. Wer Bilder von Schäden bei der SOB besitzt, kann sich mit dem Webmaster per E-Mail in Verbindung setzen) Red. WBi März 2000 Reportage einer Nachtschicht
Immer wieder stösst der Bagger auf Felsen, welcher zuerst weggespitzt werden muss. Um ca 02.50 Uhr sind die Aushubarbeiten soweit beendet, dass wir mit den mittlerweile vollen Aushubwagen nach Goldau fahren können. Um den Bagger auzugleisen, müssen wir jedoch zuerst noch ca. 200 Meter bergwärts fahren. Keine leichte Aufgabe wiegen doch die Wagen nun ca. 300 Tonnen und wie müssen eine Steigung von 50%o bewältigen. Unter Mithilfe des schiebenden Baggers bewältigen wir auch dieses Manöver. In Goldau angekommen stellen wir die vollen Aushubwagen weg und holen zwei neue mit Sand beladene Wagen. Mit diesen beiden Wagen fahren wir wieder vorsichtig auf die Baustelle zurück. Da wir immer wieder einen ungesicherten Bahnübergang passieren müssen, schalte ich den Drehblinker ein. Zwei Arbeiter sichern noch zusätzlich mit roten Stablampen den Übergang ab. Um 3.30 Uhr sind die beiden Wagen leer, erneut fahren wir nach Goldau zurück. Stellen die leeren Wagen weg und holen zwei weitere beladene Sandwagen. (Vier Sandwagen wären zum Transport zu schwer gewesen, deshalb mussten wir zwei Mal fahren.) Wieder geht es bergwärts, vorsichtig nähern wir uns erneut der Baustelle, da der Bagger wieder im Geleise arbeitet und mehrere Arbeiter entlang der Geleise arbeiten. Es ist äusserste Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten. Also volle Konzentration auch noch nach beinahe zehn Stunden ununterbrochener Nachtarbeit. Es ist nun 04.15 Uhr und auch die letzten Wagen sind geleert. Zurück nach Goldau die leeren Sandwagen und die Diesellok werden weggestellt. Anschliessend nehme ich die beiden elektrischen Lokomotiven wieder in Betrieb und fahre zu den vorher abgestellten vollen Aushubwagen. Der Begeiter kuppelt die Aushubwagen an und wir führen eine erneute Bremsprobe durch. Es ist nun 05.00 Uhr und endlich trifft meine Ablösung ein. Mit dem schon etwas betagten VW Golf Dienstfahrzeug fahre ich nun in Richtung Samstagern. Langsam dämmert es und zwischen Rothenthurm und Altmatt erlebe ich noch ein traumhaftes Naturschauspiel. Über dem Hochmoor liegt Bodennebel und über dem Horizont scheint der Vollmond. In Samstagern stelle ich das Dienstfahrzeug weg und mache mich nach dieser 12stündigen Dienstschicht auf den Weg nach Hause. In Schindellegi hoch über dem Zürichsee darf ich noch den Sonnenaufgang bestaunen. Diese und auch die weiteren Nächte verliefen ohne grössere Probleme, dies ist nicht selbstverständlich, habe ich doch auch schon ganz andere Nächte erleben müssen. Red. WBi Juni 1999 Werkstätte Red. WBi November 2000
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